Sightseeing Kuala Lumpur

Kuala Lumpur bietet viele Hotspots und da muss man sich schon entscheiden, was man in den 1,5 Tagen sehen kann. Da ich mir die Skyline auf einer Dachterrasse bzw. auf einer Skybar anschauen wollte, hatte ich bereits am Morgen mit den anderen Backpackern gesprochen und diese Idee geworben. Treffpunkt war eigentlich um 18 Uhr an der Rezeption. Aber wie das manchmal so ist unter Backpackern, ist eine Zusage noch kein Hinweis darauf, dass man wirklich anwesend ist. Naja wir haben bis 19 Uhr gewartet und einen Tee getrunken. 

Marco fand die Idee auch gut und so fuhren wir zu einer backbackerfreundlichen Rooftop – Heli Lounge Bar. Für 10€ konnten wir die Aussicht genießen. Nach einer Stunde fing es langsam an zu regnen und wir flüchteten. Ein paar Minuten später schüttete es eimerweise.

Für Montag war dann die Tempelanlage „Batu Caves“ eingeplant. Die Batu Caves sind riesige Höhlen in einem Kalksteinfelsen. In diese Höhlen finden sich verschiedene Schreine und Tempel für die Hindus. Am auffälligsten war aber zum einen die 42m große vergoldetet Statur des Gottes „Murugan“ und zum anderen die bunten Treppen die zu den Schreinen führten.

Obwohl es die Hauptattraktion ist, war nicht wirklich viel los. Affen klauten den Touristen alles was glänzte und nach essbar aussah – ein typischer Tag in Asien.

Eigentlich war geplant den Abend zum Training zu nutzen, leider wurde daraus nichts. Als wir den Bahnhof verlassen wollten, schüttete es mal wieder (Regenzeit in Malaysia heißt es regnet bzw. schüttet einmal am Tag – bevorzugt in den Abendstunden). So gingen wir im Bahnhof etwas essen und haben uns erstmal verlaufen – ja das geht! Das Shoppingcenter am Bahnhof ist einfach nur riesig und über mehrere Etagen kann man hier fleißig konsumieren. 

Morgen gehts Richtung Norden mit dem Zug. Ziel ist Georgetown.

Author: Ralle

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